IUVAVUM - Römersteine im bayrisch-österreichischen Grenzraum

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Bad Ischl

Mehrere Funde aus dem Gemeindegebiet von Bad Ischl, darunter zwei Grabsteine, die im Kirchturm eingemauert sind bzw. waren, weisen auf die Existenz einer römischen Siedlung hin. Darüber hinaus zeigen römische Weiheinschriften an den keltischen Gott Mars Latobius, die in die Jägerhöhle in der Kienbachklamm eingeritzt wurden, daß dieses Gebiet in römischer Zeit aufgesucht wurde.
Einige Kleinfunde der römischen Epoche aus dem Ortsgebiet, darunter Tongefäße und Münzen, sind im Heimatmuseum aufgewahrt.

Peter Danner

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Quellen: Winkler 1975, 64-65.